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Hi!

Schön, dass ihr hier seid!
Seit ich mich zurückerinnern kann, nennen mich meine Eltern Phine. Mir war lange gar nicht bewusst, dass das gar nicht mein vollständiger Name ist und ich eigentlich Josephine heiße. Weil sich das über die Jahre aber auch in meinem Freundeskreis manifestierte und Josephine generell viel zu lang ist, stelle ich mich im unkonventionellen Rahmen auch mit „Phine“ vor. Für euch bin ich also gern Phine.
Here we go!
In erster Linie nehme ich euch auf unsere Reisen als Familie mit. Davon ab möchte ich gern Tipps und Erfahrungen oder vielleicht sogar krasse Lifehacks mit euch teilen, unabhängig, aber auch gekoppelt an das Familienleben in der Großstadt. Das können meine persönlichen Kinderwagenstudien sein, oder Gedanken, die ich mir zu Genderproblematiken mache, bis hin zu Lieblingsbüchern, die ich euch gern ans Herz legen möchte; Phine’s finest eben. 

In diesem Sinne, nur das Feinste für euch!

Foto: Michèl Passin

Veganes Bananenbrot à la Phine

Ennos Zweitlieblingskuchen Dass ich nicht gerne koche ist eigentlich allseits bekannt. Ich mag es nicht und ich kann es auch nicht, zumindest nicht gut, wie mir Johannes letztens schonend beigebracht hat.Okay, dann lassen wir das mit dem Kochen eben. Ich backe eh viel lieber:1. weil… Weiterlesen

Terrible One? Echt jetzt?

Die Sache mit dem starken Willen Vor einem guten Jahr habe ich einen Artikel darüber geschrieben, dass es eine schwierigere Zeit gab, in der Enno und ich oft aneinander geraten sind. Er war seit einem halben Jahr großer Bruder, sein Leben wurde dadurch komplett auf… Weiterlesen